Presseerklärung zum 8. März 2026
Die Linke Kassel-Land lädt anlässlich des 8. März zu einer besonderen Veranstaltung ins Kino Wolfhagen ein.
Unter dem Titel „Ein Tag ohne Frauen“ wird ein Film gezeigt, der sichtbar macht, wie sehr unser Alltag von Sorgearbeit, Erwerbsarbeit, gesellschaftlichen Erwartungen und politischem Druck geprägt ist und was es bedeuten würde, wenn diejenigen, die diese Arbeit überwiegend übernehmen, ihre Arbeit niederlegen. Die kostenfreie Veranstaltung im Landkreis richtet sich an Menschen, die in Familie, Pflege, Betreuung und im Beruf Verantwortung tragen, deren Arbeit oft unsichtbar bleibt und selten anerkannt wird. Kinder sind willkommen, für Verpflegung ist gesorgt, im Anschluss ist Zeit für Austausch, Fragen und Vernetzung. Damit wollen wir ein ergänzendes Angebot im Landkreis schaffen, denn viele Veranstaltungen rund um den 8. März konzentrieren sich auf die Stadt Kassel.
„Der Streit um Gleichberechtigung ist für mich keine Nische, sondern eine Bewegung für alle, die von Ungleichheit betroffen sind und wir kommen nur weiter, wenn wir uns zusammenschließen und gemeinsam laut werden“, sagt Laura Maschke, Kandidatin auf Platz 2 der Kreistagsliste von Die Linke Kassel-Land. „Der 8. März erinnert uns daran, dass Rechte nicht geschenkt werden, sondern erkämpft worden sind und weiter erkämpft werden müssen. Wir wollen Brot für materielle Sicherheit und Rosen für Würde, Respekt und Lebensfreude, ein gutes Leben für alle, nicht nur für einige. Gerade im ländlichen Raum wollen wir Räume schaffen, in denen sich Menschen gegenseitig stärken, Erfahrungen teilen und politisch aktiv werden können, da sehe ich unseren Auftrag.“ Maschke betont, dass Ungleichheit viele Gesichter hat und nicht nur Frauen betrifft, sondern auch Menschen, die wegen ihrer Geschlechtsidentität ausgegrenzt werden, etwa lesbische, trans, inter, nicht-binäre oder agender Personen. „Wir setzen uns für eine Gesellschaft ein, in der Fürsorge geachtet und gerecht verteilt wird, in der gleiche Rechte für alle gelten und niemand wegen Geschlecht oder Identität entrechtet oder bedroht wird.“
Andrea Gärtner, Kandidatin auf Platz 6 der Kreistagsliste, unterstreicht die politische Dimension des 8. März. „Wenn wir von einem Tag ohne Frauen sprechen, dann meinen wir nicht nur einen symbolischen Ausfall, sondern machen sichtbar, wieviel unbezahlte und unterbezahlte Arbeit jeden Tag geleistet wird und wie sehr dieses System davon lebt, dass diese Arbeit unsichtbar bleibt“, erklärt Gärtner. „Wir kämpfen gegen patriarchale Strukturen, gegen ökonomische Abhängigkeit, Diskriminierung und Gewalt, und wir tun das bewusst intersektional, weil Menschen unterschiedlich stark von Rassismus, Klassismus, Queerfeindlichkeit oder Behinderung betroffen sind.“
Die Linke verbindet die Kinovorstellung mit einer Einladung, sich weiter politisch zu engagieren. Am 9. März geht der Kampf mit dem intersektionellen Frauenstreik in Kassel weiter, bei dem viele Gruppen gemeinsam auf die Straße gehen, um gegen patriarchale, rassistische und kapitalistische Strukturen zu protestieren und für bessere Arbeitsbedingungen, höhere Löhne in der Sorgearbeit und ein solidarisches Miteinander einzutreten. „Wir sind viele und Gleichberechtigung kann es nur geben, wenn niemand ausgeschlossen wird“, heißt es im Aufruf.
„Ein Tag ohne Frauen“ im Kino Wolfhagen soll ein Raum sein, in dem Betroffene, Verbündete und Interessierte zusammenkommen, voneinander lernen und sich vernetzen, um gemeinsam für Veränderung einzustehen.
Presseerklärung zu den Frauenhäusern im Landkreis Kassel
Die Linke im Kreistag Kassel fordert mehr Schutzplätze und konsequente Maßnahmen gegen häusliche Gewalt
Wie die HNA kürzlich berichtete stieg die Zahl häuslicher Gewalttaten im Landkreis Kassel im Jahr 2024 deutlich. Insgesamt wurden 410 Fälle gemeldet, was ein ein erneuter Zuwachs gegenüber dem Vorjahr ist. Darunter befinden sich 232 Fälle von Körperverletzung, 65 Bedrohungen sowie 22 Stalking-Delikte. Gleichzeitig sind die Schutzkapazitäten vor Ort völlig unzureichend: Das Frauenhaus Kassel verfügt über lediglich 24 Plätze und musste im vergangenen Jahr 78 Frauen abweisen.
Für Die Linke im Kreistag Kassel ist diese Entwicklung alarmierend.
„Die steigenden Zahlen zeigen deutlich: Häusliche Gewalt ist auch bei uns im Landkreis ein massives Problem und die bestehenden Schutzangebote reichen bei weitem nicht aus“, erklärt Christine Hoffmann, Kreistagsabgeordnete der Linken. „Wenn Frauen in akuter Not abgewiesen werden müssen, ist das ein politisches Versagen. Wir dürfen Betroffene nicht alleine lassen.“
Häusliche Gewalt umfasst nicht nur körperliche Übergriffe. Viele Frauen erleben psychische, sexuelle oder finanzielle Gewalt, etwa wenn Partner das Einkommen kontrollieren und gezielt Abhängigkeiten schaffen. Aus Angst vor weiterer Eskalation erstatten Betroffene häufig keine Anzeige, suchen jedoch Beratung und Schutz. Frauenhäuser leisten dabei weit mehr als kurzfristige Unterbringung: Sie unterstützen bei der Wohnungssuche, bei Behördengängen, im Umgang mit Gerichten und beim Aufbau eines eigenständigen Lebens ohne Gewalt.
„Eine Nacht Schutz reicht nicht. Frauen brauchen langfristige Perspektiven und echte Sicherheit“, betont Jan Kersting, ebenfalls Kreistagsabgeordneter der Linken. „Wir fordern mindestens doppelt soviel Schutzplätze im Landkreis, finanziert aus dem Kreishaushalt und durch Unterstützung des Landes Hessen. Statt Kürzungen braucht es endlich eine solide und dauerhafte Finanzierung.“
Die internationale Übereinkunft Istanbul-Konvention verpflichtet die Unterzeichnerstaaten, ausreichend Schutzplätze für von Gewalt betroffene Frauen bereitzustellen. Zudem verpflichtet das neue Gewalthilfegesetz Bund und Länder zu einer bedarfsgerechten Ausstattung der Hilfestrukturen. Nach Ansicht der Linken klaffen Anspruch und Realität jedoch weiterhin auseinander.
Neben dem Ausbau der Schutzplätze fordert Die Linke auch eine konsequentere Täterverfolgung, schnelle Schutzanordnungen sowie verstärkte Präventionsarbeit in Schulen und Familien.
„Gewalt ist keine Privatsache, sondern ein gravierender Machtmissbrauch“, so Hoffmann weiter. „Wir müssen Täter stoppen und gleichzeitig dafür sorgen, dass Frauen finanziell unabhängig leben können: durch faire Löhne, sichere Arbeitsplätze, Ausbildungsmöglichkeiten und eine verlässliche Kinderbetreuung. Nur so beenden wir auch finanzielle Abhängigkeit und Gewaltstrukturen.“
Die Linke im Kreistag Kassel kündigt an, das Thema mit Nachdruck in die politischen Beratungen einzubringen und drängt Landkreis und Land auf sofortige Maßnahmen.
„Jede Frau und jedes Kind hat das Recht auf ein Leben ohne Angst. Dafür tragen wir politische Verantwortung“, so Kersting abschließend.
Presseerklärung zum Kommunalantritt in Naumburg
Die Linke in Naumburg hat ihre Kandidierendenliste für die Kommunalwahl 2026 beschlossen. In einer lebhaften und engagierten Wahlversammlung einigten sich die Mitglieder darauf, auch künftig ihre kommunalpolitischen Erfahrungen und unterschiedlichen beruflichen Perspektiven in die Stadtverordnetenversammlung einzubringen.
Die Linke ist seit vielen Jahren in der Stadtverordnetenversammlung Naumburg vertreten und versteht sich als verlässliche Stimme für soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Für die kommende Wahl wurden insgesamt acht Kandidierende nominiert – fünf Frauen und drei Männer.
Christine Hoffmann, Spitzenkandidatin auf Listenplatz 1 und langjährige Stadtverordnete, betont den politischen Anspruch der Liste:
„Wir sind uns einig, dass die richtige Antwort auf Versuche, unsere Gesellschaft zu spalten, Solidarität heißt. In der kommunalpolitischen Arbeit werden wir soziale Gerechtigkeit konsequent in den Mittelpunkt stellen – sei es beim Erhalt und Ausbau der Infrastruktur, bei Fragen der Energiegewinnung oder beim Klima- und Naturschutz.“
Auch Transparenz und Beteiligung spielen für die Kandidierenden eine zentrale Rolle. Sie sprechen sich für mehr Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger sowie für nachvollziehbare kommunale Entscheidungsprozesse aus.
Jan Kersting, Kreisvorsitzender der Linken, erklärt dazu: „Gerade auf kommunaler Ebene zeigt sich, wie wichtig klare politische Prioritäten sind. Eine Stadt lebt nicht von Kürzungen und Verwaltung allein, sondern von Investitionen in soziale Infrastruktur, Beteiligung und Zusammenhalt. Dafür steht diese Liste.“
Die weiteren Listenplätze belegen:
Michael Faulhaber, Chris Zeeh, Klaus Albrecht, Karin Albrecht, Gabi Fiedler, Petra Fiedler und Horst Kappauf.
Presseerklärung Frühe Hilfen werden ausgehöhlt, Landkreis riskiert Versorgungslücken aus Spargründen
Die Linke im Kreistag kritisiert das Vorgehen des Landkreises bei den Frühen Hilfen scharf. Durch die Kündigung bestehender Leistungsvereinbarungen mit freiberuflichen Fachkräften gibt es ab Januar, zumindest vorerst, erhebliche Versorgungslücken für Familien, Schwangere und junge Eltern.
Auch wenn der Landkreis formal erklärt, die Frühen Hilfen nicht abzuschaffen, zeigt der HNA- Artikel von heute deutlich: In der Praxis stehen zentrale Angebote vorerst nicht mehr zur Verfügung. Gleichzeitig werden bewährte fachliche Standards zur Disposition gestellt.
Jan Kersting, Kreistagsabgeordneter der Partei Die Linke, erklärt dazu:
„Was hier als notwendige Anpassung verkauft wird, ist in Wahrheit eine Sparmaßnahme auf dem Rücken von Familien und Fachkräften. Wenn bestehende Verträge gekündigt werden und neue Verträge nicht den selben Standard bieten, dann ist das faktisch ein Abbau der Frühen Hilfen.“
Besonders problematisch ist aus Sicht der Linken, dass die fachliche Kritik der beteiligten Familienhebammen sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflegekräfte kaum ernsthaft aufgegriffen wurde. Diese weisen ausdrücklich darauf hin, dass ohne ausreichende Supervision, Zeitkontingente und angemessene Vergütung die Qualität der Arbeit leidet und das mit direkten Folgen für belastete Familien.
Kersting weiter:
„Der Landkreis argumentiert mit Haushaltszwängen, blendet aber die langfristigen Konsequenzen aus. Frühe Hilfen sind Prävention. Wer hier spart, riskiert höhere Kosten sowohl in der Jugendhilfe als auch im Gesundheitssystem und letztlich menschliches Leid.“
Die Linke fordert den Landkreis Kassel auf, die Leistungsvereinbarungen so zu gestalten, dass sie fachlich tragfähig sind und den tatsächlichen Anforderungen der Arbeit entsprechen. Ziel muss es sein, die Kontinuität der Frühen Hilfen sicherzustellen, statt Angebote durch Sparlogik schleichend auszuhöhlen.
Sozialpolitik darf nicht allein unter Haushaltsvorbehalt stehen. Gerade in Krisenzeiten braucht es verlässliche Unterstützung für Familien!
Presseerklärung zum Kommunalantritt in Wolfhagen
Die Linke wird zur kommenden Kommunalwahl erstmals mit einer eigenen Liste in Wolfhagen antreten. Der noch junge Ortsverband der Partei will neue Impulse in der lokalen Politik setzen und soziale, ökologische sowie solidarische Themen stärker in den Mittelpunkt rücken.
Der Kreisvorsitzende Jan Kersting begrüßt den Schritt ausdrücklich:
„Dass wir nun auch in Wolfhagen antreten, ist ein wichtiges Signal. Viele Menschen wünschen sich transparente Politik, soziale Gerechtigkeit und eine starke öffentliche Daseinsvorsorge. Wir freuen uns, dass sich in Wolfhagen ein motiviertes Team gefunden hat, das genau dafür einsteht.“
Die Linke Wolfhagen hat zwölf Kandidierende nominiert, davon zehn Frauen. Kersting ergänzt dazu:
„Das ist ein beeindruckend starkes weibliches Signal. Wir sind stolz darauf, dass Feminismus und echte Gleichstellung bei uns nicht nur als Schlagworte existieren, sondern sichtbar in unserer Liste in Wolfhagen vertreten sind.“
Angeführt wird die Liste von Nadine Schomburg, die sich besonders für Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik starkmacht.
„Wir wollen auch in Wolfhagen soziale und ökologische Themen miteinander verbinden und daran mitarbeiten, dass Klimaschutz fair umgesetzt wird“, betont Schomburg, die sich viele Jahre ehrenamtlich sozial engagiert hat. „Klimaschutz ist Gesundheitsschutz und darf kein Luxus sein. Wir fordern und fördern sozial gerechte Lösungen, die allen Menschen zugutekommen.“
Auf vier vorderen Listenplätzen stehen:
Platz 1 – Nadine Schomburg
Platz 2 – Melanie Abel
Platz 3 – Christian Schinke
Platz 4 – Alina Biermann
Presseerklärung zum Kommunalantritt in Fuldatal
Die Linke Fuldatal hat ihre Liste für die Kommunalwahl 2026 aufgestellt. Auf der Liste stehen Menschen aus unterschiedlichen Altersgruppen, Berufen und Lebenssituationen. Sie alle eint der Anspruch, eine Gemeinde mitzugestalten, die niemanden ausgrenzt oder vergisst, soziale Gerechtigkeit stärkt und ökologische Verantwortung ernst nimmt. Die Kandidierenden bringen Erfahrungen aus Nachbarschaftsarbeit, Vereinsleben und beruflichem Engagement mit. Sie kennen die Herausforderungen vor Ort und möchten politische Entscheidungen nachvollziehbar machen, die soziale Infrastruktur stärken und Fuldatal als lebenswerten Ort für alle erhalten.
Als Spitzenkandidat wurde der 34 Jahre alte Sven Detmers gewählt, auf den weiteren Listenplätzen folgen:
- Luca Finn Thomas
- Markus Alexander Rhein
- Timo Boakye
- Laura Maschke
- Indira Loraine Platte
- Annika Hofacker
- Henrike Haggeney
- Ronald Uithol
- Astrid Brigitte Jütte Boakye
- Sonja Maschke
- Stephan Maschke
- Dorothee Jünemann
- Achim Jünemann
Die Linke Fuldatal steht dafür, lokale Politik nahbar zu gestalten und konkrete Verbesserungen im Alltag der Menschen zu erreichen.
Sven Detmers: „Unsere Liste zeigt, wie vielfältig und engagiert die Menschen in Fuldatal sind. Wir wollen ansprechbar sein, zuhören und Politik so gestalten, dass sie sich spürbar positiv auf das Leben der Menschen auswirkt. Mir ist wichtig, dass niemand übersehen wird, weder im sozialen Bereich noch beim Thema Wohnraum, Mobilität oder Teilhabe.“ Jan Kersting (Vorsitzender des Kreisverbands)zeigt sich erfreut: „Die starke und ausgewogene Liste in Fuldatal macht deutlich, wie lebendig unser Kreisverband ist. Kommunalpolitik ist die Ebene, auf der soziale Gerechtigkeit unmittelbar erfahrbar wird. Die Kandidierenden in Fuldatal zeigen Mut und Haltung, sie stehen für eine linke Politik, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert und Verantwortung für die Zukunft übernimmt.“
Presseerklärung zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November 2025
Anlässlich des Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen erklärt Marjana Schott, Vorsitzende der Linken im Landkreis Kassel:
„Jedes Jahr werden wir aufs Neue mit schockierenden Zahlen zu Gewalt gegen Frauen und Mädchen konfrontiert. Es tritt keine Trendwende ein, weder bei bei Zahlen noch den hilflosen Bemühungen durch immer neue Gesetze mehr Sicherheit zu schaffen.“
Beinahe täglich wird in Deutschland eine Frau oder ein Mädchen ermordet. Laut Statistik gab es im Jahr 2024 328 Mädchen und Frauen, die als Opfer vollendeter Tötungsdelikte erfasst wurden.
Die Fälle von Mobbing, Bossing, Belästigung, Körperverletzung sind nach wie vor geprägt durch eine hohe Dunkelziffer. Erfasst wurden 53.451 weibliche Opfer von Sexualdelikten wobei knapp die Hälfte der Opfer minderjährig waren. Es gab 187.223 weibliche Opfer Häuslicher Gewalt.
In diesem Jahr wurden bereits 80 Femizide in Deutschland gezählt.
Schott weiter: „Es braucht nicht mehr Gesetze: Mobbing, Belästigung, Körperverletzung und Tötung sind Straftatbestände. Ein Gesetz verhindert Straftaten nicht. Es braucht Prävention, die in der Schule beginnt, Sozialarbeit, Antiaggressionstraining, Beratung und Unterstützung. Die vollständige Umsetzung der Istanbul-Konvention muss sichergestellt werden. Nur so kann ein gesellschaftliches Klima entstehen, in dem Männer daran gehindert werden sich in Täter zu verwandeln. Es braucht auch Personal bei Polizei und Justiz, um Schutz und Strafe zu ermöglichen. Das kostet Bildung, Personal und somit Geld, aber am Ende schafft nur das Sicherheit für Frauen.“
Um das Thema in die Öffentlichkeit zu tragen veranstaltet Die Linke am 25.11.2025 ab 16.00 Uhr in Baunatal am Marktplatz eine Gedenk- und Mitmachveranstaltung zu der wir herzlich einladen.
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