Presseerklärung zum Kommunalantritt in Naumburg

Die Linke in Naumburg hat ihre Kandidierendenliste für die Kommunalwahl 2026 beschlossen. In einer lebhaften und engagierten Wahlversammlung einigten sich die Mitglieder darauf, auch künftig ihre kommunalpolitischen Erfahrungen und unterschiedlichen beruflichen Perspektiven in die Stadtverordnetenversammlung einzubringen.

Die Linke ist seit vielen Jahren in der Stadtverordnetenversammlung Naumburg vertreten und versteht sich als verlässliche Stimme für soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Für die kommende Wahl wurden insgesamt acht Kandidierende nominiert – fünf Frauen und drei Männer.

Christine Hoffmann, Spitzenkandidatin auf Listenplatz 1 und langjährige Stadtverordnete, betont den politischen Anspruch der Liste:
„Wir sind uns einig, dass die richtige Antwort auf Versuche, unsere Gesellschaft zu spalten, Solidarität heißt. In der kommunalpolitischen Arbeit werden wir soziale Gerechtigkeit konsequent in den Mittelpunkt stellen – sei es beim Erhalt und Ausbau der Infrastruktur, bei Fragen der Energiegewinnung oder beim Klima- und Naturschutz.“

Auch Transparenz und Beteiligung spielen für die Kandidierenden eine zentrale Rolle. Sie sprechen sich für mehr Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger sowie für nachvollziehbare kommunale Entscheidungsprozesse aus.

Jan Kersting, Kreisvorsitzender der Linken, erklärt dazu: „Gerade auf kommunaler Ebene zeigt sich, wie wichtig klare politische Prioritäten sind. Eine Stadt lebt nicht von Kürzungen und Verwaltung allein, sondern von Investitionen in soziale Infrastruktur, Beteiligung und Zusammenhalt. Dafür steht diese Liste.“

Die weiteren Listenplätze belegen:
Michael Faulhaber, Chris Zeeh, Klaus Albrecht, Karin Albrecht, Gabi Fiedler, Petra Fiedler und Horst Kappauf.